Der Außenhandel entspannte sich, der Renminbi wertete ab! Myanmar wurde von allen Seiten hart getroffen, und Indien wird die Zölle auf Solarprodukte erhöhen.

Schlagzeilen

Der größte monatliche Rückgang des Yuan seit anderthalb Jahren

Seit März 2021 hat der Renminbi seine Aufwertung seit Ende Mai letzten Jahres beendet, ist gegenüber dem Dollar gefallen und hat nun bis Ende November nachgegeben. Das sind gute Neuigkeiten für Leiterplatten-Schraubanschluss, Rundstiftleiste Und GehreflektorDie

In den beiden Monaten vor 2021 lag der durchschnittliche Yuan-Kurs gegenüber dem US-Dollar bei 6,4699 und im März bei 6,5066. Am 31. März betrug der Mediankurs des Yuan gegenüber dem US-Dollar 6,5713, ein Rückgang um 72 Punkte. Im gesamten März wertete der Yuan um 1,5 % ab, womit eine neunmonatige Aufwärtsbewegung endete und der größte monatliche Rückgang seit 19 Monaten verzeichnet wurde.

Die Branche erwartet, dass der Dollar-Index im zweiten Quartal dieses Jahres weiterhin stark bleibt. Allerdings könnten die Wechselkursschwankungen des Renminbi unter dem Druck des anhaltend steigenden US-Dollars und geopolitischer Faktoren zunehmen. Kurzfristig dürfte der Renminbi-Wechselkurs um 6,60 wichtige Punkte fallen.

Vereinigte Staaten

ist erneut zum größten Abnehmer chinesischer Waren geworden

Im Jahr 2020 wurden die Vereinigten Staaten erneut zu Chinas größtem Exporteur und machten 17,4 Prozent aller Exporte aus, ein Anstieg um 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Laut Forbes.com entfielen 2020 19 Prozent der US-Importe auf China, womit der größte Importeur an der Spitze stand. Insbesondere bei Importen von Materialien zur Bekämpfung von Epidemien spielen chinesische Waren eine weitaus wichtigere Rolle als andere Länder. Vier der zehn am schnellsten wachsenden US-Importe des vergangenen Jahres stammten laut US Census Bureau hauptsächlich aus China.

Daten zeigen, dass die Importe von Masken und Einweg-OP-Kleidung in die USA im Jahr 2020 um etwa 279 % bzw. 170 % gestiegen sind. Davon stammen 83 % der importierten Masken und zwei Drittel der Schutzkleidung aus China. Fast die Hälfte der US-Importe von Kühlschränken und Gefrierschränken kam über die Jahre aus Connecticut, doch dieser Anteil sank laut Forbes.com bis 2020 auf 43 %. Im vergangenen Jahr explodierten die US-Importe von Kühlboxen zur Lagerung von Impfstoffen; fast 90 % davon kamen aus China.

Indien

Erhöhung der Zölle auf grundlegende Importe von Solar-Photovoltaik-Ausrüstung ab dem 1. April des nächsten Jahres

Das indische Ministerium für Erneuerbare Energien (MNRE) gab am 9. März bekannt, dass die Einfuhrzölle für importierte Solarmodule (Solarmodule) ab dem 1. April 2022 auf 40 % und für Solarzellen (Solarzellen) auf 25 % angehoben wurden. Sollte die Solarstromerzeugung in Indien in den nächsten 12 Monaten um 10 GW steigen, werden die höheren Einfuhrzölle die Kosten für Solarstromerzeuger voraussichtlich um etwa 9 Milliarden Rupien pro Jahr erhöhen.

Die verlängerte Verteidigungssteuer der Regierung auf Importe von Solarzellen und -modulen (Solarzellen unabhängig davon, ob sie zu Modulen oder Paneelen montiert sind) läuft im Juli 2021 aus. Betroffen sind vor allem Importe aus Festlandchina, Thailand und Vietnam. Vor der Einführung der 14,5%igen Verteidigungssteuer lagen die Kosten für importierte Solarmodule (einschließlich Fracht und Risikovermeidung) 25 % unter den lokalen Produktionskosten. Nach dem Auslaufen der Verteidigungssteuer und der Einführung des Basiszolls werden die Kosten importierter Ausrüstung etwa 6–8 % höher sein als die lokalen Produktionskosten in Indien. Zwar werden die Kosten für Module, die mit importierten Solarzellen hergestellt werden, 4–5 % niedriger sein als die Kosten für ausschließlich lokal produzierte Module, doch die lokal in Indien hergestellten Batterien und Module werden die Marktnachfrage nicht vollständig decken können und es den lokalen Anbietern im Gegenteil ermöglichen, die Preise an die Importpreise anzupassen. Sollten zukünftig die ausländischen Investitionen steigen, die in Indien hergestellten Module und Batterien ihre Kapazitäten erhöhen, die Kosten sinken und Skaleneffekte sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit erzielt werden, ist mit einer Senkung der Basiszölle zu rechnen.


Veröffentlichungsdatum: 15. April 2021