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Achtung | Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist sprunghaft angestiegen, Tausende von Unternehmen kämpfen ums Überleben

24.07.2024

Die Zahl der US-Unternehmen, die im letzten Monat Insolvenz angemeldet haben, übertraf den Höchststand Anfang 2020 der Pandemie, als die US-Wirtschaft schwer getroffen wurde. S&P Global Markets erklärte in einem Bericht, dass die Insolvenzanträge in diesem Jahr bisher den gleichen Zeitraum im Jahr 2020 übertreffen und höher sind als alle vergleichbaren Zahlen der letzten 13 Jahre. gx16-Stecker, Flachbandkabel Und Kunststoffreflektoren Die Umsätze gingen zurück.

S&P Global Markets Financial Intelligence erklärte: „Hohe Zinsen, Lieferkettenprobleme und eine sinkende Konsumnachfrage setzen angeschlagene Unternehmen weiterhin unter Druck.“ Gleichzeitig ist 2023 das schlimmste Jahr für Unternehmensinsolvenzen seit der großen Finanzkrise, und die Gesamtzahl der Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2024 dürfte die des Vorjahres übertreffen.

Dies ist ein weiteres Zeichen für die wirtschaftlichen Auswirkungen der aggressiven Maßnahmen der Fed. Selbst Fed-Chef Jerome Powell merkte an, dass der Arbeitsmarkt zunehmend Anzeichen einer Abkühlung zeige.

Zu den bekannten Unternehmen, die Insolvenzverfahren einleiten, gehört auch der Elektroautohersteller Fisk Motors Co. Das Unternehmen meldete am 17. Juni Insolvenz an. S & P Global Markets Financial Intelligence merkte an, dass Führungskräfte von Fisker im Februar erklärt hatten, dass die Umsätze im Jahr 2023 durch Lieferverzögerungen, höhere Zinssätze und einen Mangel an Fachkräften beeinträchtigt würden.

 

Unterdessen kämpfen Tausende anderer Unternehmen ums Überleben. Eine Analyse der Nachrichtenagentur Associated Press vom letzten Monat ergab, dass die Zahl der weltweit börsennotierten „Zombie“-Unternehmen auf fast 7.000 gestiegen ist, davon allein 2.000 in den USA. Diese Unternehmen hatten sich billig verschuldet und litten dann unter den stark gestiegenen Kreditkosten, als die US-Notenbank die Zinsen zur Bekämpfung der hohen Inflation anhob.

Der sprunghafte Anstieg der Insolvenzanträge geht einher mit verstärkten Warnungen von Analysten vor wirtschaftlichen Problemen. Laut einem Forschungsbericht von Citigroup kippte der Dienstleistungs-Stimmungsindex des Institute for Supply Management (ISM) letzte Woche ins Negative, und der monatliche Arbeitsmarktbericht wies eine auf 4,1 % gestiegene Arbeitslosenquote aus. Dies erhöht das Risiko einer stärkeren Konjunkturabschwächung und veranlasste Citigroup Research zu der Annahme, dass die US-Notenbank (Fed) die Zinsen ab September bis Juli 2025 achtmal um jeweils 25 Basispunkte senken wird.