Bewältigung der Lieferkettenkrise: Die bevorstehende Weihnachtszeit und die anhaltenden Lieferengpässe belasten weiterhin die amerikanischen Verbraucher, wie Chinese Network berichtet. Die Biden-Regierung legte am Mittwoch einen Plan vor, der die Häfen von Long Beach und Los Angeles sowie Logistikunternehmen wie FedEx, UPS, Walmart und Home Depot dazu verpflichten soll, ihre Frachtkapazitäten zu erweitern, um die Warenversorgung zu verbessern. Flachbandkabelstecker,Reflektor-SchlüsselanhängerUndMini-DIN-Anschluss sollte beachtet werden.
7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, ununterbrochene Logistik
In seiner Rede im Weißen Haus kündigte Biden laut Bericht eine siebentägige, ununterbrochene Logistikmaßnahme rund um die Uhr in Zusammenarbeit mit Häfen, Expressdiensten und Einzelhändlern an. Er erklärte, die Maßnahme sei nach wochenlangen Verhandlungen und im Konsens erzielt worden. Biden betonte, die Nacht sei entscheidend, da zu dieser Zeit weniger Verkehr auf den Autobahnen herrsche. Darüber hinaus rief Biden alle Unternehmen der Privatwirtschaft zur Kooperation auf, um die Spannungen in den Lieferketten zu verringern, und drohte, Unternehmen, die nicht kooperieren, öffentlich zu nennen. Der Hafen von Los Angeles kündigte einen siebentägigen 24-Stunden-Betrieb an. Der Hafen von Long Beach in Kalifornien hatte bereits im September mit dieser Maßnahme begonnen. Die beiden großen Häfen wickeln etwa 40 % aller importierten Container ab. Die Biden-Regierung ist überzeugt, dass die Beschleunigung der Containerabfertigung in den Häfen sowie der Ausbau der Güterbahnstrecken und der Lagerlogistik der schnellste und effektivste Weg sind, die Spannungen in den Lieferketten zu reduzieren. Am 7. Oktober warteten 60 Containerschiffe in den Außengewässern der Häfen von Los Angeles und Long Beach auf das Anlegen und Entladen. Vor dem Ausbruch der Pandemie war ein wartendes Containerschiff äußerst selten.
Lieferkettenprobleme haben sich auf die Verbraucherseite ausgewirkt.
Laut der Analyse sind die Verzögerungen im Hafenbetrieb auf die wieder anziehende US-Verbrauchernachfrage, veraltete Güterbahnsysteme und einen Mangel an Hafenarbeitern und Lkw-Fahrern zurückzuführen. Diese Probleme haben auch die Frachtkosten in die Höhe getrieben. Steigende Transportkosten haben wiederum die Preise erhöht und letztendlich die amerikanischen Verbraucher belastet. Einige Einzelhändler raten Verbrauchern, Geschenke und Waren für die Feiertage zu kaufen, um möglichen Lieferengpässen oder Verzögerungen vorzubeugen. Tatsächlich hat die Lieferkettenkrise viele Bereiche der US-Wirtschaft getroffen und die Produktion in einigen Branchen zum Erliegen gebracht. Amerikanische Unternehmen gehen sogar davon aus, dass dieses Phänomen bis 2022 anhalten oder die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie behindern wird. So warnte beispielsweise Caterpillar, einer der weltweit größten Baumaschinenhersteller, Anfang des Jahres, dass das Unternehmen aufgrund eines globalen Chipmangels die Marktnachfrage nicht decken kann. Auch die Automobil- und Mobilfunkindustrie ist betroffen: Mehrere Autohersteller haben angekündigt, ihre Produktion zu drosseln, und Apple könnte sein Produktionsziel für das iPhone 13 um bis zu 10 Millionen Einheiten reduzieren. Der IWF hat kürzlich seine Wachstumsprognose für das globale und das US-amerikanische Wachstum in diesem Jahr gesenkt. Dies deutet auf eine langsamere Erholung als erwartet hin; die Prognosen für die USA im Jahr 2021 sanken um einen vollen Prozentpunkt auf 6 %. Die Gruppe merkte an, dass Engpässe in der Lieferkette ein Schlüsselfaktor für die Herabstufung der Wirtschaftslage seien.
Veröffentlichungsdatum: 19. Oktober 2021





